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7 Tipps für einen erfolgreichen Verkauf Ihrer Immobilie

Veröffentlicht am 18. Okt 2021
7 Tipps für einen erfolgreichen Verkauf Ihrer Immobilie

Unsere 7 Tipps helfen Ihnen bei einem erfolgreichen Verkauf Ihrer Immobilie.

Tipp 1: Vorbereitung ist alles

Sie haben sich für den Verkauf Ihrer Immobilie entschieden. Jetzt liegt ein umfangreicher Verkaufsprozess vor Ihnen, den Sie gut planen sollten. Nur so verkaufen Sie Ihr Objekt zum bestmöglichen Preis und verhindern Fehler beim Verkauf, die Ihnen teuer zu stehen kommen können. Folgende Fragen helfen Ihnen dabei, den Verkaufsprozess vorzubereiten:

Habe ich bereits eine Anschlussimmobilie in reeller Aussicht?

Besteht bei der Immobilie Renovierungsbedarf?

Wie hoch ist der Wert der Immobilie?

Was soll von dem Inventar verkauft werden?

Bei vorhandenem Immobilienkredit: Ist eine Vorfälligkeitsentschädigung zu zahlen?

Habe ich alle Unterlagen zum Objekt zusammen oder muss ich diese noch besorgen bzw. aufbereiten lassen? Hierzu gehören unter anderem Flurkarte, Grundbuchauszug, Grundrisse, Energieausweis etc.

Habe ich eine vollständige und übersichtliche Aufstellung über die Instandhaltung der Immobilie?

Besteht ein Vorkaufsrecht?

Gibt es Dokumente zu folgenden Themen: Gebäudeversicherung, Teilungserklärung, Protokolle Eigentümerversammlungen, Mietenaufstellungen, Hausgeldabrechnungen?

Tipp 2: Immobilienwert und Angebotspreis sorgfältig bestimmen

Wie viel die Immobilie wert ist, sollten Sie genau analysieren. Hierfür werden die Unterlagen zum Objekt, seine Ausstattung und die Marktsituation herangezogen. Vermutlich haben Sie die Immobilie bereits vor vielen Jahren gekauft, weswegen der damalige Preis den heutigen Wert nicht widerspiegelt. Da der Immobilienwert jedoch die Basis für jeden erfolgreichen Verkauf ist, sollten Sie gründlich vorgehen. Ziehen Sie einen Experten zurate, der sich im lokalen Markt perfekt auskennt. Gerade bei Wohnimmobilien wird zumeist das Vergleichsverfahren genutzt, für das vergleichbare Immobilienpreise als Berechnungsgrundlage dienen. Ein professioneller Gutachter schaut sich zudem Ihre Immobilie an, um sich einen individuellen Eindruck von dieser zu machen. Er kennt die wertmindernden und wertsteigernden Faktoren, die sich mit der Zeit ändern können. Hierfür sind Marktkenntnisse unerlässlich. Für ein professionelles Wertgutachten fallen rasch Kosten im vierstelligen Bereich an. Ein Makler, der Ihre Immobilie verkaufen darf, übernimmt diese Leistung hingegen kostenfrei. Darüber hinaus ermittelt er aus dem Immobilienwert den perfekten Angebotspreis. Er muss gut geplant sein, denn ein zu niedriger Preis bedeutet Einbußen beim Gewinn. Ein zu hoher Preis schreckt Kaufinteressenten ab, was Preisnachlässe erforderlich macht, die letztlich oft zu einem Verkaufspreis unter dem Marktniveau führen. Bei sehr begehrten oder schwer verkäuflichen Objekten kann zudem ein Bieterverfahren der Weg zum bestmöglichen Verkaufspreis sein. Ein erfahrener Makler weiß diesbezüglich Rat.

Tipp 3: Stellen Sie Ihre Immobilie ins beste Licht

Wenn Sie Ihren Pkw verkaufen, werden Sie ihn vorab gründlich reinigen. Auf diese Weise macht er einen gepflegten Eindruck, was sich direkt auf den Verkaufspreis auswirkt. Bei Häusern und Wohnungen ist dies nicht anders. Wer bereits lange in seinem Eigenheim gewohnt hat, verliert jedoch oft den Blick fürs Detail. Fragen Sie Freunde und Bekannte, was an der Immobilie ausgebessert werden sollte. Oft sind es kleine Maßnahmen wie ein tropfender Wasserhahn, ein neuer Anstrich oder ein Austausch der Fußleisten. Gleiches zählt natürlich auch für die Außenbereiche wie den Garten, Balkon oder Innenhof. Erst wenn die Immobilie präsentierfähig ist, sollte der eigentliche Verkaufsprozess starten.

Tipp 4: Durchführung eines leistungsstarken Immobilienmarketings

Um einen Käufer zu finden, sollte eine breite Masse von dem Haus- oder Wohnungsverkauf erfahren. Gehen Sie hierbei sorgfältig vor, indem Sie im ersten Schritt einen informativen Werbetext zum Objekt schreiben und erstklassige Fotos anfertigen. Immobilienanzeigen müssen in der Regel Infos zum Energiewert des Objektes aufweisen. Das ist gesetzlich vorgeschrieben, weswegen Sie auch einen Energiepass für das Haus oder die Wohnung benötigen. Haben Sie alle Unterlagen zusammen, beginnen Sie mit der Veröffentlichung der Verkaufsanzeige in den lokalen Medien sowie auf seriösen Internetportalen. So erreichen Sie eine große Reichweite. Zusätzlich ist es wichtig, in der direkten Nachbarschaft nachzufragen. Oft finden sich dort Kaufinteressenten.

Tipp 5: Keine Chance dem Immobilientourismus: „Erste” Auswahl der Kaufinteressenten

Erfahrene Immobilienmakler wissen um das Problem der Immobilientouristen. Dies sind Menschen, die ohne ehrliches Kaufinteresse eine Besichtigung vereinbaren. Mit drei Tricks lässt sich ihre Anzahl verringern:

  • Bitten Sie Interessenten um alle Kontaktdaten.
  • Hinterfragen Sie das Interesse des Anrufers oder E-Mail-Absenders.
  • Vereinbaren Sie nur Termine werktags, da Immobilientouristen vor allem am Wochenende aktiv sind. Nur in Ausnahmefällen (Beispiel Interessenten aus der Ferne) sind Besichtigungen samstags und sonntags möglich.

 

Tipp 6: Bleiben Sie bei Besichtigungen und Verkaufsverhandlungen ehrlich

Es ist verständlich, dass Sie Ihre Immobilie bei Besichtigungen und Verkaufsverhandlungen anpreisen möchten. Immerhin liegt Ihnen Ihre Liegenschaft am Herzen und Sie möchten einen möglichst hohen Preis erzielen. Vergessen Sie jedoch nie, aufrichtig zu sein. Sie dürfen den Kaufinteressenten keine versteckten Mängel verschweigen. Tun Sie dies, können Ihnen teure Schadensersatzansprüche drohen oder es kommt sogar zur Kaufrückabwicklung. Streichen Sie beispielsweise Schimmel in der Küche nur provisorisch über und kann Ihnen dies der Käufer nachweisen, läge ein arglistiges Verschweigen vor. Erlaubt ist allerdings, offen Schwächen am Objekt darzulegen und diese als Stärke darzustellen. Ein Beispiel: Sie weisen bei einem Garten, der aufgrund einer reinen Rasenfläche trostlos wirkt, darauf hin, dass dieser leicht zu pflegen ist. Darüber hinaus würde er freie Gestaltungsmöglichkeiten ganz nach dem Geschmack des Käufers bieten,

 

Tipp 7: Denken Sie über einen Verkauf mit einem Makler nach

Die vorangegangenen Tipps geben einen Einblick in den hohen Aufwand, der mit einem Immobilienverkauf verbunden ist. In der Regel erweist es sich daher als sinnvoll, den kompletten Prozess in die Hände eines Maklers zu legen. Dank seines professionellen Vorgehens kann er einen besseren Verkaufspreis herausholen. Zudem sparen Sie durch ihn Zeit und Mühe. Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem:

  • detaillierte Beratungsgespräche mit dem Verkäufer
  • Begehung der Immobilie
  • Wertermittlung und Gutachten
  • Anfertigung eines Wertgutachtens
  • Fixierung des Angebotspreises und Verkaufspreises
  • Erstellung eines erstklassigen Exposés inklusive der Immobilienbeschreibungen, Fotos und Grundrisse
  • Beschaffung eines aktuellen Energieausweises
  • bei Bedarf: 360 Grad Visualisierungs-Video
  • bei vorgemerkten Bestandskunden anfragen
  • Online-Exposé auf allen gängigen Onlineplattformen Qualifizierung der Kaufinteressenten
  • Vereinbarung und Durchführung von Besichtigungsterminen
  • Ansprechpartner für Verkäufer und Käufer
  • Bonitätsprüfung des Kaufinteressenten
  • Verkaufsverhandlungen
  • Unterstützung bei Finanzierungsfragen
  • Bankenkoordination
  • Beratung bei der Erstellung des Kaufvertrages
  • Koordination Notartermin
  • Unterstützung bei der Objektübergabe
  • Objektübergabe und Protokoll der Übergabe
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